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Schüler-Streitschlichtung
Im Rahmen der Stiftungsaufgabe Jugendförderung wurde 2001 das Projekt Schüler-Streitschlichtung als eine Maßnahme zur Gewaltprävention an den Haupt- und Realschulen sowie den Gymnasien des Landkreises ins Leben gerufen.
Dazu werden Lehrerinnen und Lehrer von Erziehungs-mediatorinnen des Instituts für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) weitergebildet. Diese Lehrer bilden anschließend Schüler ihrer jeweiligen Schule zu Streitschlichtern (Mediatoren) aus. Diese Jugendlichen übernehmen dann eine Vermittlerrolle in einem Gespräch zwischen streitenden Mitschülern.





Die Streitschlichter strukturieren das Vermittlungsgespräch, wahren Neutralität und Vertraulichkeit und führen eine schriftliche Schlussvereinbarung herbei.

Jugendliche sollen durch die Methoden der Schüler-Streitschlichtung gewaltfreie Konfliktlösungen erlernen. Der Erwerb einer erhöhten sozialen Kompetenz hilft den Streitschlichtern beim Einstieg ins Berufsleben.

Schüler-Streitschlichtung bewirkt ein verbessertes Verhalten der Schüler untereinander, damit eine Verbesserung des „Betriebsklimas“ an der Schule und ein für die Entwicklung der Jugendlichen günstiges emotionales Umfeld. Dies verbessert auch das Image der Schule nach außen.

Die Bürgerstiftung übernimmt die Organisation und Finanzierung des Projektes.